Qualitätsmanagement = Unternehmen     


Das weithin unterschätzte Qualitätsmanagement hat es mir angetan.

Bereits 1995 habei ich im eigenen kleinen Mittelstandsbetrieb eine 1994: 9002 eingeführt. Ganz anders als die Normvorgabe war; die Zertifizierer waren überrascht, haben mich aber gewähren lassen, weil ich die Idee der Norm erfüllte. Sie hätten mich formal durchfallen lassen müssen.


Damals ging es - ganz simpel - darum, bei großen Fertigungslosen Abweichungen rechtzeitig zu korrifgieren. Es sollte Ausschuß vermieden werden. Ich habe aber damals schon die Planungsparameter als Qualitätskriterien veranschlagt. Analog. Ohne Computer. Ging auch.


Die meisten Organisationen haben das längst hinter sich gelassen, wobei einige immer noch damit herumlaborieren.


Die Väter der Norm waren lange nicht sehr einfallsreich. In den meisten Unternehmen wird QM immer noch als Parallelsystem behandelt. Die Abteilung QM wird reduziert auf "Zertifikatsbeschaffung". Welch eine Mißinterpretation des Q- Gedankens.


Die Norm 9001:2015 ist ein eine super Handlungsbegleitung für Unternehmen, die noch besser werden  wollen, als sie sind. Die Norm fordert auf drüber nachzudenken, warum wir Dinge so tun wie wir sie tun. Es klingt alles ein wenig eckig, weil es  halt Normsprech ist.


In der bisherigen Betrachtung von Normerfüllung hatte der Mensch den Mangel eines "Produktionsfaktors".: der fällt aus, wird krank, mag nicht so, kann nicht so...

Man sollte das automatisieren.


Die Automatisierung ist asymptotisch relativ nah am Limit.

Klar wird Robotik und KI noch ein Schippchen drauflegen.


Worum es zukünftig gehen wird:

Die Produktivität menschlicher Zusammenarbeit.

Menschen erzeugen durch Kommunikation und interpretierbare Information Zukunft. Das ist Qualitätsmanagement, an dem zu arbeiten ist.


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